Scientist I/II – In Vitro ADME, Efflux Transport und zelluläre Permeabilität (all genders) (Vollzeit, unbefristet)
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About AbbVie AbbVie's mission is to discover and deliver innovative medicines and solutions that solve serious health issues today and address the medical challenges of tomorrow. We strive to have a remarkable impact on people's lives across several key therapeutic areas including immunology, oncology and neuroscience - and products and services in our Allergan Aesthetics portfolio. For more information about AbbVie, please visit us at  www.abbvie.com . Follow @abbvie on  LinkedIn,   Facebook ,  Instagram ,  X  and  YouTube. Herzlich willkommen bei AbbVie! Als Teil eines internationalen Unternehmens mit ca. 57.000 Mitarbeitern weltweit und rund 3.500 Mitarbeitern in Deutschland hast Du die Möglichkeit, eng mit uns zusammenzuarbeiten, um die gesundheitlichen Herausforderungen von morgen zu meistern. Du hast eine Leidenschaft für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt? Du möchtest Dein Fachwissen einsetzen, um die Lebensqualität von Patienten zu verbessern? In einem herausfordernden Arbeitsumfeld, das Dir die Möglichkeit bietet, Deine eigenen Fähigkeiten zu erweitern und zu entwickeln? Dann bist Du bei uns richtig! Stell dein Know-how unter Beweis und werde Teil unseres Teams am Standort Ludwigshafen als Scientist I/II – In Vitro ADME, Efflux Transport und zelluläre Permeabilität (all genders) In dieser Rolle bist du verantwortlich für die eigenständige Planung, Durchführung und Weiterentwicklung von In-vitro-ADME-Experimenten gemäß Wochenplan. Dazu gehören insbesondere manuelle und automatisierte zelluläre Transportstudien im Transwell-System, Transporter-Inhibitionsstudien mittels Radioisotopenanalytik sowie Proteinbindungs- und Stabilitätsstudien. Dabei stellst du die Einhaltung etablierter Qualitätsstandards sicher und trägst zur kontinuierlichen Verbesserung von Protokollen, Testsystemen und Qualitätskontrollen bei. Außerdem erstellst du Berichte für regulatorische Dokumente und wirkst an der wissenschaftlichen Qualitätsprüfung von Berichten anderer Gruppen mit. Konkret bedeutet das:  Experimentelle Arbeit: Planung und Durchführung biologischer Experimente nach Protokoll oder auf Basis eigener Konzepte, in Abstimmung mit Kolleg*innen und Vorgesetzten der Abteilung QTAS. Datenerhebung und -auswertung: Erhebung von Labordaten mit gängiger Datenverarbeitungs- und Gerätesoftware, selbständige Auswertung sowie Beurteilung der Daten- und Ergebnisqualität; Bewertung und weitgehend selbständige Einordnung der Ergebnisse im Rahmen übergeordneter Projekte gemeinsam mit der Führungskraft. Methodenentwicklung und Qualität: Kontinuierliche Verbesserung von Protokollen, Testsystemen und Qualitätskontrollen unter Anwendung etablierter Qualitätsstandards. Berichtswesen: Erstellung von Berichten für regulatorische Dokumente sowie Mitwirkung an der wissenschaftlichen Qualitätsprüfung von Berichten anderer Gruppen. Arbeitssicherheit: Sicherer Umgang mit Substanzen unbekannten Wirkprofils, Radioisotopen, gentechnisch veränderten Organismen (S1) sowie Material menschlichen oder tierischen Ursprungs unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen und Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung und Sicherheitseinrichtungen; Mitwirkung an der kontinuierlichen Aktualisierung der Sicherheitsstandards. Laborautomation und Technologien: Gemeinsame Betreuung der Labortechnologien mit Kolleg*innen, u. a. technische Betreuung und Programmierung der Pipettierroboter sowie Etablierung und Erstellung neuer Module für automatisierte Tests. Funktionsübergreifende Zusammenarbeit: Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am Standort und international sowie Abstimmung der Prozessabläufe (z. B. Substanzlogistik, Automation, Analytik, elektronische Dokumentation, Berichte). Wissenschaftliche Kommunikation: Präsentation und Diskussion der eigenen Arbeiten in internen und ggf. externen Besprechungen. Sonderfunktionen: Bei Bedarf Übernahme von Sonderfunktionen (z. B. Sicherheitsbeauftragte*r, Geräteverantwortliche*r, IT-Ansprechpartner*in) oder laborübergreifender Aufgaben zur Verbesserung von Organisation und Effizienz der Abteilung. So machst Du den Unterschied: Abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborantin, Technikerin oder in einem vergleichbaren Bereich mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung, ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Biotechnologie oder einem vergleichbaren Fach mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung oder ein abgeschlossenes Masterstudium. Fundierte Kenntnisse aktueller biologischer und analytischer Methoden, wie Zellkultur und Bioassays. Bereitschaft zum Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen (Radioisotopen), biologischem Material (inkl. Material menschlichen oder tierischen Ursprungs) und Gefahrstoffen (inkl. Substanzen unbekannten Wirkprofils), sowie gewissenhafter und sicherer Umgang mit diesen unter Berücksichtigung der gebotenen Sicherheitsmaßnahmen. Sichere stöchiometrische Berechnung von Versuchsansätzen, Aktivitätsberechnungen, Erstellung von Kalibrierkurven und Berechnungen mit gängigen Datenverarbeitungsprogrammen (z. B. Microsoft Excel). Sicherer Umgang mit Microsoft Office zur selbständigen Erstellung von Berichten und Präsentationen in hoher wissenschaftlicher und dokumentarischer Qualität. Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens B2 oder vergleichbar), z. B. für das Verfassen englischsprachiger Berichte sowie die schriftliche und mündliche Abstimmung mit internationalen Kolleg*innen (Review-Prozesse, Projektvertreter*innen). Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Belastbarkeit sowie selbständige Arbeitsorganisation und Planungsfähigkeit. Wünschenswerte Erfahrung Spezifische Methodenkenntnisse, z. B. Zellkultur, Bioassays und analytische Messtechniken (Fluoreszenz, Absorption, Spektrometrie). Erfahrung in der Bedienung und Programmierung von Laborrobotern (z. B. Biomek). Erfahrung mit in vitro ADME-Methoden, insbesondere zellulären Transportstudien im Transwell-System, Efflux-Transporter-Hemmung, Proteinbindungs- und Stabilitätsstudien. Erfahrung im Umgang mit Radioisotopen, gentechnisch veränderten Organismen (S1) sowie Material menschlichen oder tierischen Ursprungs. Erfahrung in der Erstellung von Berichten für regulatorische Dokumente. Erfahrung mit Report-Workflows (z. B. Peer Review, Reportfreigabe und -archivierung). Erfahrung mit IT-basierten Anwendungen zur Datenbankrecherche, Datenvisualisierung und elektronischen Dokumentation (z. B. ELN). Erfahrung in der Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse, auch vor externem Fachpublikum. Verhandlungssichere Englischkenntnisse (C1 oder höher), z. B. für wissenschaftliche Diskussionen in internationalen Meetings. Wie wir gemeinsam Großes bewegen mit einem diversen Arbeitsumfeld, wo Du etwas bewirken kannst mit einer offenen Unternehmenskultur mit einer attraktiven Vergütung mit einem intensiven Onboarding inkl. einem Mentor *in mit flexiblen Arbeitsmodellen für eine gesunde Work-Life-Balance mit einem betrieblichen Gesund
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